25.5.09

Slowenien Teil 2:Bled & Bohinj

22.5. - 23.5.2009: Bled

Raus aus der Stadt, ran an den Nationalpark


Der Bus bringt mich morgends um 7:00 Uhr nach Bled. Allgegenwärtig sind in Slowenien Bars und Cafes, jede Straße hat mindestens fünf davon. Entspannt verkürzt man sich hier die Wartezeit oder schlägt einfach so die Zeit tot, wenn es nichts zu warten gibt. Da ich am Bahnhof von Ljubljana zu so früher Stunde auf Burger von McDonalds keinen Hunger habe und auch keinen Kaffee trinke setzte ich mich in eines der drei Cafes mit Blick auf die Gleise, bestelle mir ein erstes Bier und beobachte die Pendler auf ihrem Weg zur Arbeit in die Stadt. Es funktioniert: Die Zeit vergeht wie im Fluge und ein paar Biere später steige ich gut gelaunt in den Bus nach Bled.

IMGP6136Der Triglav (deutsch: etwa "Dreikopf"), mit 2900 m höchster Berg Sloweniens der es sogar auf die nationale Flagge geschafft hat. Eine Frage der Ehre für jeden Slowenen: mindetsens einmal im Leben den Triglav besteigen


Bled: Burg und Insel


Bled, quasi Queenstown Sloweniens, ist das östliche touristisch perfekt erschlossene (manchmal zu perfekte) Einfallstor in den Triglav Nationalpark. Der action-orientierte Reisende kann zwischen Aktivitäten wie Abseiling, Rafting oder Paragliding wählen. Ich ignoriere Dienstleistungen dieser Art und entscheide mich für die Klassiker, die eher kleingedruckt als Fußnote auf der Speisekarte der angebotenen Aktivitäten stehen: Rad fahren, Minigolf und simples Wandern.

Idyllisch an einem See umrahmt von den Ausläufern der Julianische Alpen gelegen wirkt der Szenerie mit einer Burg und einer kleinen Insel mit eingebauter Kirche (laut Reiseführer eine von zwei Inseln überhaupt in Slowenien) wie an einem Reißbrett nach Vorgabe von Walt Disney oder eines B/Hollywood-Regisseurs entworfen. Eine Spur zu kitschig um real zu sein (obwohl mit 1000 Jahren auf dem Buckel doch authentisch und nicht künstlich), Neuschwanstein nicht unähnlich. Aber sehr schön, ein echter Hingucker. Eigentlich flitzt man hier den ganzen Tag nur rum und fotografiert die Insel, die Burg oder einfach beides aus wechselnden Perspektiven, dem Sog dieser Sehenswürdigkeiten kann ich mich nicht erfolgreich entziehen.

IMGP5942See, Insel, Burg und Kirche üben eine unwiederstehliche Anziehungskraft aus...

Bleibe in Bled und Nightlife

In Bled gönne ich mir ein Einzelzimmer in einem der vielen Hotels. Weil hier noch Nebensaison ist und das Angebot die Nachfrage stark übersteigt komme ich mit günstigen 35,- € pro Nacht aus. Ein sehr fairer Deal: Inklusive Frühstück, Benutzung gut gepflegter Mountain Bikes so lange man will und Internet-Zugang. Das blickt man lässig über das kitschige kiefer-imitat alpineske Interieur hinweg.

IMGP5961Gentrifizierung mal anders: Althergebrachte Architektur lässt man verrotten, modern wirkendes wie dieses (Hotel Berc im Hintergrund) achiessen allerorten aus dem Boden

Betreiber und Namensgeber des Hotels ist Josis Berc der besser Deutsch als Englisch spricht. Mit breitestem slawischen Akkzent verkündet er beim Einchecken, das ich ruhig später zahlen kann „Ärst das Värgnjügen, spähter die Koole“. Kreditkarten nimmt er ebenso wenig wie auch sämtliche Bankautomaten der Stadt meine EC und Kredit-Karten konsequent ignorieren. Als Ass im Ärmel führe ich noch eine Postbank Sparcard mit mir und löse das finanzielle Problem bis zum Ende des Urlaubs indem ich auf einen Schlag 800,- € abhebe. Das ist deutlich mehr als ich in den nächsten Tage brauchen werde.

Als Einzeltourist bleibt man weitesgehend alleine und verschwindet anonym in der Masse der Pauschal-, Gruppen- und Familientouristen. Wer Geselligkeit und Anschluss sucht sollte daher besser in einem Hostel absteigen. Davon gibt es in Bled genau eines das auf den schönen und einladenden Namen „George Best Backpacker“ hört. Ich entdecke es aber zu spät und es ist mit ein paar Kilometern vor der Stadt zu abseits gelegen als das ich mal eben spontan auf ein Bier vorbeischauen kann. Bei dem sympathischen Namenspatron Best („Mein ganzes Geld habe ich für Frauen, Alkohol und schnelle Autos ausgegeben – und den Rest habe ich verprasst“) würde ich ein Fußballaffines Publikum oder zumindestens Betreiber erwarten. Leider bleibt die Gelegenheit aus, diese Theorie zu verifizieren.

Internet hörend nehme ich die Ergebnisse des letzten Spieltages, den Abstieg Bielefelds und den Meistertitel Wolfsburgs, zur Kenntnis. Ersteres ist wahrlich kein Grund zu feiern und Lokalrunden zu schmeißen, aber wer nur rekordverdächtige vier Male als Sieger vom Platz geht und am letzten Spieltag zu Hause nicht einmal die Trümmertruppe Hannover schlägt hat es auch nicht besser verdient. Also freue ich mich auf zwei Begegnungen zwischen Bielefeld und Pauli die zuletzt in der Saison 2000/2001, wenn ich mich recht erinnere, in einem Ligaspiel aufeinander trafen.

Das Nachtleben ist in diesem Ort spielt sich in einem Casino, welches mein Geld verschmäht und mir den Eintritt verweigert (und ich bin zu Stolz, ein zweites Mal in Hemd, Anzug und Krawatte anzutanzen – obschon ich diese Bekleidung in meinem Gepäck mitführe), und in einer Handvoll von Cafes und den obligatorischen Diskos ab. Noch bis spät in die Nacht flanieren Touristen an der See-Promenade und bewundern das nächtlich beleuchtete Schloss. Die einheimische Jugend hängt einen Steinwurf entfernt in Cliquen in ihren privaten PKWs ab und verbringt die Nachtstunden mit selbst mitgebrachtem Bier und selbst abgespielter Bass-lastiger Musik – also ähnlich wie bei uns.


Musik und Kulturaustausch


Überhaupt Musik: Im „Art Cafe“, in dem ich den Samstag Abend verbringe, bezieht man den Namen nicht als Anspruch an die Musik und verlässt sich auf Radio-kompatiblen Euro-Trash Beschallung. Mit bohleskem Modern Talking und Bonnie Tyler liegt man selten daneben und kann wenig falsch machen. Außerdem bin ich ja nicht zum tanzen hier. Öfter höre ich diese Tage in den lokalen Radios und Kneipen ein Lied in dem eine Sängerin lasziv ihr Poker Face besingt. Zwischendurch rappt sie hilflos „Pa Pa Pa Pa Pa Poker Face“. Ob sie wirklich ein solches hat oder nur davon singt kann ich nicht aufklären, denn ich kenne die Künstlerin nicht und auch das dazugehörige Video ist mir fremd. Text und Musik sind jeweils ausreichend banal das es für einen Sommerhit 2009 dicke reichen sollte.
Gerade als ich dieses schreibe, spielt das Radio „Where do you go my lovely?“. Ein Klassiker der auch gerne mal häufiger im deutschen Radio gespielt werden darf. Bei den anwesenden Slowenen kommt dieser Chanson ähnliche Titel gut an. Was vermutlich vor allem an der tragenden Verwendung eines Akkordeons liegen mag, das ist hier nationales Instrument Nummer eins.

Mein bescheidener Beitrag zur Völkerverständigung und zum Kulturaustausch besteht in der Nachfrage nach einem „White Russian“. Auch wenn dieser nicht auf der Karte steht sind die Betreiber doch sehr flexibel und bereiten ihn mir nachdem ich geheime Details zur Mischung („Very simple: 1/3 Wodka, 1/3 Kalhua and 1/3 Milk – thats it“) bereitwillig preisgebe und nach skeptischer Nachfrage („Milk???“ „Yes, Milk!“ „Are you sure?“ „Ist der Papst katholisch“?). Kreativ packen sie eine Zitrone dazu, abgesehen davon schmeckt der weiße Russe aber ausgezeichnet und sie können ihn nun bedenkenlos auf die Getränkekarte aufnehmen. Lediglich ihre Preispolitik sollten sie noch einmal überdenken, denn 3,- € pro halben Liter ist für dieses königliche Getränk doch etwas billig – schließlich ist dieser edle Tropfen ein vollwertiger Cocktail und kein arme Leute Gesöff. Es darf preislich gerne in Regionen eines „Sex on the Beach“ (5,- €) vorstoßen. Zu diesem Vorzugspreis gehört der Abend nach ein paar Litern mir.



Sehenswertes in Bled

Auf jeden Fall der See inklusive Burg und Kirche am See. Der Schweiß, den Burgberg zu erklimmen und einen Berg nahe der Insel mit Blick auf beides ist gut investiert. Auf den Almen in den umliegenden Bergen weile ich, per Mountainbike erklommen, für Stunden allein mit der grandiosen Aussicht, Gott, mir und der Welt halbnackt während mein T-Shirt auf der Wiese trocknet. Alleine die Abfahrt, das kühle Wasser aus den Brunnen so das ich nur knapp der Versuchung, mich im Auffang-Trog zu wälzen, wiederstehen kann. Welch Erfrischung, mir fehlen die Worte!

Auch die nahe Gebirgsklamm 5 KM vor Bled ist einen Abstecher wert. Kubikmeter von Wasser zusammengepresst die sich urgewaltig durch die engen Bergspalten quälen. Dazu das ohrenbetäubende Geräusch ähnlich eines startenden Flugzeugs, der zornige weiße Schaum auf dem kühlen türkisen Nass. Und die schattige Kühle dort unten in der Klammen die brennenden Außentemperaturen von 27° erfolgreich achselzuckend trotzt.

Sonstiges nebenbei


In Deutschland spreche ich Deutsch, im Ausland aus Prinzip Englisch (denn das jemand außerhalb Deutschlands Deutsch spricht ist für mich keine Selbstverständlichkeit). Das ist hier nicht notwendig, denn häufig ist das touristisch geschulte Personal und auch die Mitarbeiter in den Läden der deutschen Sprache mächtig. Das ergibt Sinn, denn viele Reisende kommen tatsächlich aus deutschsprachigen Ländern (meistens aus Österreich) und so sind auch die Speise- und Getränkekarten oft dreisprachig.

Bisher wurde ich zwei Mal als Tscheche und einmal als Russe eingeschätzt (was vermutlich an meinem „Gazprom St. Petersburg“ T-Shirt lag). Und um nicht in einen Topf mit meinen Landsleuten geschmissen zu werden spreche ich weiterhin konsequent Englisch.

Deutsche Touristen fallen mir vor allem negativ durch Wörter wie „Frechheit!“ und „Unglaublich!“ auf wenn sie die Preisgestaltung der Getränke-/Speisekarten kommentieren. Bier ist hier gut und billig (etwa 2 € pro halben Liter), an bestimmten Brennpunkten wird aber auch gerne mal 3 € verlangt. Das ist in alpinen Klausen, in denen die Anlieferung mit Eseln und Seilbahnen durchgeführt wird, auch in Ordnung. Kein Grund, zu meckern. Und wenn es sich vermeiden lässt möchte ich mich mit diesen meckernden Jammer-Freaks auch nicht über Gebühr gemein machen. Sich sprachlich abzugrenzen ist dazu eine funktionierende Möglichkeit.

Eine neue Gruppe von Touristen sind neuerdings Chinesen. Chinesische Individualtouristen bin ich bisher noch nicht über den Weg gelaufen. Bevorzugt reisen sie im Schutz des Rudels und bleiben unter ihres gleichen. Der Führerin folgen sie wie Lämmer und bringen ihr Staunen durch Laute wie „Ohhh“ und „Ahhh“ zum Ausdruck. Um das zu verstehen braucht man keinen Chinesisch Kurs. Eine Chinesin fragt ihre Freunde in Budapest neben mir, ob die Aussicht nicht atemberaubend schön ist. Ich pflichte ihrer Einschätzung bei und gehe weiter, denn für weitergehende Konversation in Mandarin sind meine Sprachkenntnisse doch zu begrenzt. Trotzdem komme ich mit dem ein oder anderen Reisenden ins Gespräch. Eine Reisegruppe aus Chengdu ist derzeit auf einem „Europe in 10 Days“ Trip. Diese scheinen alle in Paris zu starten und zu enden. In Deutschland waren sie auch schon. Die meisten Gruppen chinesisch reisender kommen anscheinend aus Taiwan. Schade, das sie meistens des Englischen nicht mächtig sind und es so nur zu sehr rudimentären Gedankenaustausch, meistens das Wetter und die Herkunft betreffend, kommen kann. Aber die Freude, in der Fremde unerwartet mit zwei drei Brocken schlecht gesprochener chinesischer Sprache konfrontiert zu werden ist doch ersichtlich und für mich eine willkommene ungefragte Übung.


25.5. - 26.5.2009: Bohinj

Tiefer rein in den Nationalpark

Bled war nur der Anfang, heute reise ich tiefer rein in den Nationalpark rund um den Triglav-Berg. Südlich dieses Massivs findet sich ein weiterer See, der Alster.große See nahe Bohinj (auf alten deutschen Karten als Wochheimer See bekannt). Ähnlich Bled, aber ohne Burg und Insel und viel verlassener.

IMGP6051Kurz vor dem Aufstieg zum Triglav, warum dieser Berg erst im 18. Jahrhundert das erste mal bestiegen wurde bleibt mir unverständlich, aber immerhin

Dieser Ort ist touristisch nicht so überlaufen obwohl er ein sehenswerteres Panorama bietet. Abends ist hier der Hund verfroren, außer ein paar Bier beim Sonnenuntergang geht hier ab Abends ab 10:00 Uhr nichts mehr. Der nächste Ort mit mehr als 80 Einwohnern und Bahnanschluss ist eine halbe Stunde mit dem Bus (derzeit 4x täglich) entfernt.

Kulinarisches

Der Standard: Gutes Frühstück im Hotel am Morgen, tagsüber halte ich mich mit Crackern, Obst, Käse und Salami aus den örtlichen Supermärkten über Wasser. Und Abends suche ich ein richtiges Mal in einem Restaurant.

Kulinarisch eine Katastrophe ist das einzige Restaurant hier am Platz. Ein guter Grund, um den Hungertod zu sterben. Das Fleisch ist von der miesestens Qualität vor Fett triefend dass ich es nicht herunterbekomme. Die Krönung ist der Djuvec Reis: Vermutlich in der Mikrowelle erhitzt und pampig bis zu dorthinaus stinkt er unappetitlich und bestätigt dieses Vorurteil beim kosten (mehr als eine Gabel von diesem Zeuch schaffe ich nicht). Ich muss spontan an eine Fernsehsendung wie „Die Restauranttester“ (oder so ähnlich, irgendwas zwischen RTL2 und Pro 7), in die ich vor kurzem hereingezappt bin, denken: Die hätten hier eine Menge zu tun, wegen der Monopolstellung gibt es aber keinen Anlass, hier aktiv zu werden.

IMGP6116Gemse heisst auf Slowenisch "Zlatorog", sie kann an allen Orten in der freien Wildbahn oder in Bronze gegossen bewundert werden.


Sehenswertes im Bohinj See


Der See selbst und sein Alpenpanorama. Von hier kann man überall die Gipfel der Julianischen Alpen, also besonders den Triglav, sehen. Wegen der Nationalparkzugehörigkeit darf auf dem See nur ein Schiff mit Elektro-Motor fahren.
Die Quelle der Savic die in einem imposanten Wasserfall in den See herunterpoltert. Und diesen Gletschersee permanent mit frischem Wasser versorgt. Das ist ein Charakteristikum der Kalksteinberge hier: Alles Wasser mündet irgendwann im See, manchmal vorher in einer unterirdischen Höhle gespeichert, dann aber doch. Hier versickert kein Wasser im Grund, sondern es wird über Stein immer dem See zugeliefert. Der hatte so zuletzt 1996 einen Höchstand, in dem das Wasser nur 20 cm unter der Brücke des Ortes abfloss.

Der See ist mit 45 m unüblich tief. In diese Tiefen stoße ich jedoch nicht herab als ich ein Bad im derzeit 13° C warmen Gewässer nehme. In Unterhose, ist ja eh keiner da, den das stören könnte. Sehr erfrischend, aber auch kühl wie ein Kneipp-Bad.

IMGP6112Die Zlatorog (deutsch "Gemse"), ganzer Stolz der slowenischen Binnenschiffahrtsmarine. Ein Land mit handtuchgroßer Küste von etwa 40 KM beschränkt sich halt auf das wesentliche, das Schiff war in den 60ern in Deutschland in Berchtesgarden im Einsatz.

Auf den Berg Vogel (wird auf slowenisch „Wogel“ ausgesprochen). Auf dem Plateau liegt auch jetzt immer noch meterweise hartnäckiger Schnee (und das Ende Mai!) der vom Ende der letzten Eiszeit anscheidend nichts mitbekommen hat. Ich stapfe drei Stunden tapfer auf den Hügel um dann festzustellen, das ich hier nicht mehr weiterkomme.

Ausgerechnet meine treuen Doc Martens, die mich weltweit schon so weit begleitet haben, geben hier ihren Geist auf. Die rutschige Gummisohle ist gebrochen und lässt Schnee und Wasser in den Schuh und die Socken. Auf den Schneefeldern, auf denen ich ab und zu knöchel- bis kniettief einsinke geben mir den Rest. Ohne besseres Schuhwerk werde ich die letzten 100m zum Gipfelkreuz nicht erklimmen können (ich versuche es trotzdem und gebe nach 30 Minuten frustriert auf). Der heute morgen frisch gekaufte Käse ist schimmelig und ich hisse die weiße Fahne. Ausnahmsweise geht es mit der Seilbahn runter ins Tal und zurück zum See. Die Erstbesteigung durch mich muss sich noch ein wenig gedulden. Aber der Frust verraucht ob der schönen Aussicht und spätestens nach einem Bad in dem See schnell.

IMGP6126In der Nähe des Vogels, ganz auf den Gipfel komme ich leider nicht.

Wettertechnisch gehören hier Gewitter zum guten Ton. Obwohl tagsüber die helle Sonne knallt zieht sich der Himmel regelmäßig ab 16:00 Uhr zu. Es folgen Gewitter die ihres gleichen suchen und nach einer Stunde ist der Spuk regelmäßig beendet...

Alle Bikder meines Urlaubs gibts auf flickr. Morgen reise ich zurück nach Ljubljana

1 Kommentar:

exilist hat gesagt…

Sag mal, nimmst du sämtlichen Resturlaub der letzten Jahre ?! Jedes mal wenn ich hier mitlese finde ich neue Urlaubsbilder.

Aber sieht schön aus! Da wollte ich auch schonmal hin.