28.11.04

Thailand und weg...

Ko Phi Phi
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Keine der Warnungen ueber unseren Aufenthaltsort
in einer abgeschiedenen Bucht fernab des Massentourismus
(also 1 Stunde zu Fuss oder 20 Minuten mit dem Boot) auf
dieser Insel ist eingetreten: Die Fahrt dorthin in einem
landestypischen Langboot mit Aussenbordquirl ist zwar eine
wackelige und bei dem Seegang auch wackelige Angelegenheit,
die angekuendigten hohen Wellen bringen die Profis am Ruder
aber nicht aus dem Takt.

Auch ist die Unterbringung in der Bucht eine sichere Angelegenheit.
Keine Spur von Kriminalitaet. Und wo lebt man in Zeiten islamischer
Terrorangriffe, welche den Sueden Thailands gerade heimsucht (eskaliert
durch Staerke demonstrierendes Auftreten von Polizei und Militaer),
besser, als im Umfeld von Moslems? Eine Moschee, versteckt in den
drei bis fuenf Haupthuetten der Ansiedlung, koennen wir nicht
ausmachen.

Unter Palmen wohnen wir der Bacardi-Werbung nicht unaehnlich
direkt am Strand. Unsere Huette ist jedoch etwas stabiler als
die in diesem Werbespot improvisierte und hauptsaechlich Schatten
spendende Variante. Die Freizeibeschaeftigung ist auf Taetigkeiten
in und um das Wasser beschraenkt. Beim Schwimmen und Schnorcheln
finden wir die Abkuehlung, nach welcher der Koerper zu Recht nach
schweisstreibendem im Schatten sitzen und auf das Meer starren
verlangt.

Warum wir gerade hier beim absoluten Nichtstun (stimmt so nicht
ganz: Markus belegt und absolviert erfoglreich einen
Schnuppertauchkurs) leichte gesundheitliche Probleme bekommen ist
mir ein Raetsel. Durch ein Rendezvous mit einer Feuerqualle rennt
Sepp mehrere Tage mit einem durch Blasen und Pusteln verzierten
Arm herum. Kleinere Pusteln, die entsprechend nicht ganz so stark
jucken, bekommen Sepp und ich durch Flohbisse der anscheinend nur
optisch sauber wirkenden Matrazen. Markus und meine Hoerkraft wird
durch eine Mittelohrentzuendung beeintreachtigt. Durch den zugigen
Seewind faengt man sich diese schneller ein, als es einem lieb ist.
Eines morgends ist auch mein anderes Ohr taub. In der oertlichen
Klinik lasse ich mir deshalb eine zementartige, erbsengrosse Mischung
aus Sand und Ohrenschmalz durch eine Ohrspuelung mit warmen
Kamillewasser entfernen Auch die anderen kleineren Blessuren
verheilen erfolgreich.


Ko Lanta
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Vom faulen Inselleben koennen wir so schnell den Hals nicht
vollkriegen. Folgerichtig testen wir mit Ko Lanta (eine Bootsstunde
suedoestlich von Ko Phi Phi in Richtung Festland gelegen) das naechste
Eiland aus. Laut Lonely Planet (Ausgabe von 2002) ist der Tourismus
in Ko Lanta gerade im Wachsen begriffen - verknuepft wird diese Aussage
mit der Hoffnung, oekonomisch und oekologisch nicht dieselben Fehler
in Bezug auf Massentourismus zu machen wie bei Ko Phi Phi geschehen.

Diese Chance haben die Insulaner von Ko Lanta eindeutig versemmelt.
Steile und breite Schotterpisten ziehen sich entlang der Kueste
und verbinden ein leer stehendes Touristenresort mit dem naechsten.
Irgendwie hat uns das Glueck verlassen: Ergebnislos klappern wir auf
der Ladeflaeche eines Pickups sitzend, als Soziusfahrer eines Mini-TukTuks
und schliesslich zu Fuss ein Hotel nach dem anderen ab.

Abenteuerlich ist die Fahrt mit dem Mini-TukTuk: 4 Personen mit komplettem
Gepaeck finden Platz auf einem kleinen Moped mit improviersten Beifahrergestell.
Der Schwerkraft trotzend setzt sich das ueberforderte Moped aechzend in Bewegung
und die Kette klatscht beim Anfahren Beifall, indem sie einfach mal ein paar
Ritzel ueberspringt. Deutlich spueren wir die Felge, wenn sie ungefedert durch
die Schlagloecher brettert. Auf einem Sandweg kurz vor einem Hotel kann der Fahrer,
der ansonsten sowohl durch Ortskundigkeit als auch durch fahrerisches Geschick
glaenzt, die Maschine nicht mehr halten. Als erstes faellt Markus vom Bock und rollt
in den Sand. Bevor wir, die Rucksaecke und die Maschine ihm folgen und ihn unter uns
begraben koennen, bleibt das Gefaehrt einfach im 45 Grad Winkel im Sand stecken.
Markus behauptet nachher, er haette uns durch schiere Muskelkraft einfach in diese
stabile Lage gedrueckt. Das koennte stimmen. Allzu altruistisch sind seine Motive
jedoch nbicht, denn wer liegt schon gerne unter 300-400 kg begraben?

Der absolute Tiefpunkt ist das Hotel am Zielpunkt dieser abentuerlichen Reise:
Eine einzige Baustelle mit Gratis-Baulaerm inclusive. Neben einer Huette, die
wir beziehen koennen, stapelt sich eine Ansammlung von offenen Farbtoepfen und
Loesungsmitteln. Der Gestank vertreibt vielleicht Muecken, Lust aufs bleiben
stellt sich bei uns jedoch nicht ein. Wir stapfen zu Fuss ins Dorf und wollen
uns auf eine andere Insel bringen lassen. Das klappt heute nicht mehr und wir
buchen daher Tickets fuer den naechsten Tag und irgendeine Unterkunft aus blind
aus dem Katalog. Endlich ist uns auch das Glueck wieder hold: Die Unterkuft ist
klasse, bei unserer Ankunft geht die Sonne unter und wir geniessen Sand, Bier
und den Ausblick. Neben den tausend Katzen, die ueberall auf dieser Insel rumlaufen,
hat sich die Betreiberfamilie einen ausgewachsenen Otter abgerichtet und diesem das
Tauchen sowohl in der nahegelegenen Suesswasserkloake als auch im Meer beigebracht.
Mmmh, schade, HIER koennte man es doch noch ein wenig laenger aushalten, aber wir
haben ja schon die Tickets fuer einer weitere Insel am naechsten Tag ...

Ko Jam
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... nach Ko Jam gebucht. Das Reisebuero vergisst leider,
uns abzuholen. Mit halbstuendiger Verspaetung kommen wir
beim Hafen an, doch unser Schiff ist leider schon weg.
Erbost erklaert uns der Hafenbetreiber die Uhr und das
Prinzip von Puenktlichkeit. Wir koennen ihn davon
ueberzeugen, dass wir dieses bereits kennen.

Zu Fuss machen wir uns auf dem Weg zunm Reisebuero, bei
welchem wir die Tickets am Vortag gekauft haben, um ihnen
die Lektion des Hafenbetreibers naeherzubringen. 100m vor
dem Laden kommen uns die Betreiber jedoch schon laechelnd
entgegen, "Sorry, sorry, no problem, no problem...." und
verfrachten uns in einen weiteren Pick Up. Drei Stunden
faehrt dieser nun ueber Land um uns an eine andere
Faehrstelle nach Ko Jam zu bringen. Der Fahrer ist
freundlich und heizt wie Sau. Warum wird klar, als wir an
der Anlegestelle der Faehre ankommen: Auch hier haben wir,
trotz redlichem Bemuehen des Fahrers, wieder einmal mit
einer halben Stunde Verspaetung die letzte Faehre verpasst.
Deja Vu - oder "Same same, but different" wie der Thai gerne
sagt. Ein Privatboot kann natuerlich gegen Extrakasse
jederzeit von uns gemietet werden.

Fuer mich ist an dieser Stelle Zeit zu gehen. Tatsaechlich
habe ich schon laengere Zeit den Plan gehabt, im Dezember
noch einmal nach Russland zu Reisen, mir Land und Leute dort
im Winter anzuschauen und St.Petersburg zu besuchen. Eine
Woche Aufenthalt in Hamburg fuer VISA Formalitaeten habe
ich eingeplant, bevor es wier nach Moskau gehen soll. Spontan
kippe ich den am Morgen verkuendeten Plan, noch fuer zwei Tage
nach Ko Jam mitzureisen und teile dieses nun dem ueberraschten
Markus und Sepp mit.

Bangkog (2)
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Per Flugzeug reise ich noch am selben Abend von der
Provinzstadt Krabi nach Bangkog und miete mich fuer
zwei Naechte im "Sawadi Inn Guesthouse" in der Naehe
der Kao San Road ein (Sepp und Markus: Merkt euch
diesen Namen und meidet es, falls ihr auf der
Rueck- bzw. Weiterreise noch einmal nach Bangkog
kommt!!!).

Dieses Mal alleine erkunde ich noch einmal die Stadt
und kaufe neben Souevenirs ein schweinebilliges
Rueckflugticket (um die 300 Euro, Gulf Air mit
Zwischenstopps in Muskat und Bahrain). Billiger als
das Ticket sind nur die zwei Anzuege, die ich mir
fuer 250 Euro massschneidern lasse: Brauner Breitkord,
dazu Hemden, Guertel, Krawatten ein Kimono in
Konfektionsgroesse. Mal sehen, wie lange die Dinger
halten, passen tun sie auf jeden Fall wie angegossen.

Zur Abwechslung teste ich mal die U-Bahn von Bangkog
aus. Sie gleicht exakt der von Hong Kong - mit dem
Unterschied jedoch, dass ich der einzige Fahrgast
auf dem verwaisten Bahnsteig bin. Noch waehrend ich
mich frage, ob die Bahn ueberhaupt in Betrieb ist,
rauscht auch schon ein mit drei Passagieren nur
bedingt stark besetzter Zug herein. Seltsam: Das Loch,
ueber welches die Metrostation betreten wird, ist
zwar im Stadtplan grob eingezeichnet, jedoch nicht
als Metrostation durch Schilder ausgewiesen. Auch
scheinen die Einheimischen nichts von einer Metro
zu wissen - frage ich sie nach der Station so zucken
sie nur unwissend mit den Schultern. Spaeter stellt
sich raus, dass die U-Bahn erst seit drei Tagen in
Betrieb ist. Das erklaert einiges, gut geschult ist
zur Zeit nur das Personal von der Touristinformation,
welches mir den Weg zur Metro zeigen konnte. Durch
geziehlte Marketing-Aktionen laesst sich dieser
Informationsrueckstand in der Bevoelkerung sicher
noch aus der Welt schaffen.

Der thailaendische Koenig jedenfalls ist schon
jetzt ein begeisterter Metrofahrer: In der
Haupstation nebem dem Hauptbahnhof sind Bilder
der koeniglichen Familie im Fuehrerstand des
neuen Transportmittels angebracht. Jeder aus
der Familie - der Koenig himself, Frau Koenigin
und auch der Kronprinz - darf mal ran und bekommt
ein eigenes Photo spendiert. Andere Bilder lassen
vermuten, das Zugfahren in der Royal Family eine
grosse Tradition hat: Die Bilder zeigen den
letzten Koenig auf einer LGB aehnlichen
Schmalspurbahn, auf welcher er sich zum
Zeitvertreib durch seinen Privatpark bewegt und
dabei die gesamte koenigliche Entourage befoerdert.

Problematisch gestaltet sich der Tag der Abreise.
Reisepass, Flugticket und Kreditkarte habe ich,
den Sichehereitsempfehlungen des Guesthouse folgend,
im Safe an der Rezeption deponiert. Dazu fuellt man
ein Formular mit den eingelagerten Sachen aus und
bekommt einen Schluessel zu seinem Schliessfach
ausgehaendigt. Als ich morgends aufwache ist meine
Zimmertuer offen, der Schluessel zum Schliessfach
und das Geld aus meinem Portemonnaie sind weg. Wie
sich jemand in der Nacht aus der Hosentasche, welche
ich im Bett trug, entwendet hat, ist mir ein Raetsel.
Die Dame an der Rezeption mutmasst, dass ich vielleicht
betrunken war oder die Nacht nicht alleine verbracht
haben koennte. Das stimmt zwar nicht, fuer lange
Diskussionen bleibt aber nur noch wenig Zeit, denn
der gebuchte Flug geht in vier Stunden.

Das Sperren der Kreditkarte per Telefon ist noch die
einfachste Uebung - bisher sind auch noch keine Umsaetze
getaetigt worden - puhhh... Probelmatischer ist der neue
Pass. Zur Botschaft braucht ein Taxi anderthalb Stunden.
Ich finde einen TukTuk-Fahrer, der mich in 45 Minuten
hinbringt. "Kommen sie sofort zur Botschaft" instruierte
mich die Dame von der Deutschen Vertetung am Telefon. Ich
soll ein Polizeiprotokoll und 4 Passbilder fuer einen
Ersatzpass einreichen. Das Protokoll von der Polizei kann
ich ihr noch ausreden, Fotos will sie aber trotzdem haben
- von mir per Kugelschreiber gemalte Selbstportraits
reichen ihr nicht aus.

Um die Ecke der Botschaft finde ich eine Photofixbude.
Ungewaschen, verschwitzt und genervt sehe ich auf den
Bildern aus wie ein typischer Sextourist. Nach einer
weiteren halbe Stunde habe ich endlich den Ersatzpass
und die Botschaft kann sich wieder der Ausstellung
von Heiratsdokumenten fuer die anderen dort warteneden
Landsleute widmen. Uebrigens haengt ein "Scorpions
Asian Tour" Plakat in der Botschaft herum - auf seine
alten bedeutungslosen Tage durch die Ferne zu tingeln,
dieses Schicksal teilen sie so mit anderen Bands, die
auch nicht wissen, wann Schluss ist (siehe Deep Purple
im Bericht ueber Sibirien/Irkutsk).

Trotz Paasersatz benoetige ich noch einen Polizeibericht
ueber den Diebstahl. Die Fluggesellschaft will nur mit
diesem Ersatztickets austellen und auch die
Immigrationsbehoerde kann ich nicht ueberzeugen, einen
Einreisestempel in meinen neuen Erstazpass ohne diesen
Bericht zu machen. Also doch zur naechsten Wache. Dort
laesst man mich erst einmal eine halbe Stunde sitzen.
Ein Beamter erklaerrt mir dann, dass er ein Protokoll
nur dann sofort ausstellen kann, wenn ich ihm 100 Baht
(2 Euro) dafuer gebe. Laechelnd steckt er die Schmiere
in sein Portemonnaie und ich bekomme das gewuenschte
Dokument. Fuenf Minuten vor Beendigung des Check-In
erreiche ich den Flughafen erschoepft und durchgeschwitzt
und kann mich, wie geplant, auf den Heimweg machen. Von
den asiatischen Staedten gefaellt mir Bangkog am
schlechtesten, so viel Stress wie hier hatte ich
nirgendswo sonst auf der Reise.

Deutschland
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Scharen von Kinder laufen mir jetzt nicht mehr lachend wie in China
hinterher wenn ich durch die Strassen gehe. Auch ist es etwas kaelter als
in Asien. Die "Asia Snack Box" am Frankfurter Flughafen ist zum Glueck
geschlossen. Sie erweckt nicht den Eindruck, auch nur Ansatzweise mit
der Qualitaet asiatischer Garkuechen konkurrieren zu koennen. Vielleicht
hat Herr Mehdorn auch in Asien umgeschaut, denn wie in China gibt es
jetzt in Zuegen der Deutschen Bahn Servicekraefte, welche durch
die Zuege laufen und an die Reisenden warme Getraenke und Essen verkaufen.
Angekuendigt ueber die Lautsprecheranlage - "Jetzt ist auch der 'DB Brezel Express'
zugestiegen und verwoehnt sie am Platz mit frischen, heissen und duftenden
Brezeln und warmen Getraenken" - quaelt sich ein Mitropa-Mitarbeiter
durch die vollen Gaenge. So grimmig wuerde ich aus der Waesche schauen, wenn ich ein
Sweatshirt mit der Aufschrift "DB Brezel Express" tragen muesste.

Hamburg ist bei der Einfahrt mit dem Zug grau. Grau bleibt auch meine
Wohnung, denn die HEW haben kurzerhand wegen nicht bezahlter Stromrechnungnen
den Strom abgedreht. Das Service Telefon der auf der ungeoeffneten Mahnung
abgedruckten Telefonnummer ist leider nur von Montags bis Freitags besetzt.
Weiterhelfen kann die Telefonauskunft und ich erfahre, dass der bei der
Postbank eingerichtete Dauerauftrag nur einmalig ausgefuehrt wurde. Neuen
Strom gibts erst wieder am Montag, wenn ich vorher den aufgelaufenen Fehlbetrag
einzahle. Immerhin hat die Postbank die anderen Dauerauftrage - Miete und Gas -
bedient, so dass ich den Inhalt meiner Wohnung am gewohnten Platz und nicht auf
der Strasse vorfinde.

Das am 1. Oktober in Peking aufgegeben Paket ist vor drei Tagen in Deutschland
bei meinen Eltern angekommen. Kurzerhand fahre ich also dorthin, denn wenigsten
meine Eltern haben zu Hause Strom und warmes Wasser. Willkommen in Deutschland.

Resumee
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Folgend nun ein kurzer Ueberblick der Highlights der Reise.

Schoenste Staedte:

1. Beijing
2. Shanghai
3. Moskau

Der Titel der verruecktesten Stadt geht ohne Konkurrenz an Ulan Bator.

Entspannetesten Laender:

1. Laos
10. Thailand
11. Vietnam, China

Schoenste U-Bahn:

1. Moskau
2. Hong Kong
3. Shanghai

Daemlichstes U-Bahn Streckennetz

1. Bielefeld
2. Yekaterinenburg
3. Peking

Beeindruckenste Landschaft

1. Yangshuo
2. Baikalsee
3. Ha Long Bucht, Insel Ko Phi Phi


Schluss
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Die Reise ist nun vorbei und fuerderhin werde ich an dieser Stelle keine
neuen Berichte mehr veroeffentlichen. In der naechsten Woche werde ich nach
Moskau fliegen und die Reise einfach wiederholen - damit der neue Reisepass
am Ende aehnlich gut mit Stempeln gefuellt ist wie der in Bangkog geklaute.

Tschuess!

1 Kommentar:

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